Sie suchen einen Hochzeitsfotografen, der aufmerksam jedoch umsichtig und sensibel ihren Hochzeitstag mit all seinen Facetten dokumentiert? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Dies erziele ich mit der fotojournalistischen Begleitung ihrer Hochzeit. Meine Aufmerksamkeit gilt den Momenten und einmaligen Augenblicke Ihres Hochzeitstages. Diese erfasse ich aus den verschiedensten Blickwinkeln, denn Ihre Emotionen verdienen es auf bestmögliche Art und Weise verewigt zu werden. Mein Service geht noch weiter! Jedes Brautpaar erhält auf Wunsch eine Online Galerie, individuell gestaltete Danksagungskarten und hochwertige Fotobücher. So wird aus jeder Hochzeit eine Bilderbuchhochzeit. Wenn Ihnen meine Bildsprache gefällt, dann würde es mich freuen von Ihnen zu hören.

Hochzeitsreportage in Dortmund


Dortmund ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen. Sie ist das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens und ist mit rund 580.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt sowohl dieses Landesteils als auch des Ruhrgebiets. Die vermutlich auf eine karolingische Reichshofgründung zurückgehende, einst wichtige Reichs- und Hansestadt entwickelt sich heute von einer Industriemetropole zu einem in Nordrhein-Westfalen bedeutenden Dienstleistungs- und Technologiestandort: Früher vor allem bekannt durch Stahl, Kohle und Bier, ist Dortmund heute ein Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels. Neuansiedlungen und Existenzgründungen entstehen bevorzugt in den Bereichen Logistik, Informations- und Mikrosystemtechnik. Trotz des weitgehend vollzogenen Strukturwandels weist die Stadt eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Westdeutschland auf. Dortmund ist der wichtigste Verkehrsknoten im östlichen Ruhrgebiet und Anziehungspunkt für das vor allem östlich der Stadt ländlich geprägte Umland. Wahrzeichen der Stadt sind die Reinoldikirche, die Westfalenhalle, das Dortmunder U und der Florianturm. Sportliches Aushängeschild der Stadt ist der Fußballverein Borussia Dortmund.

Hochzeitsreportage im Haus Kemnade

Das Haus Kemnade ist ein Wasserschloss im Hattinger Stadtteil Blankenstein. Sein Name – abgeleitet von dem Wort „Kemenate“ – zeigt, dass sich der Adelssitz von den damals umliegenden Bauernhäusern durch mindestens einen gemauerten Kamin abhob. Bis 1486 lag das Anwesen am nördlichen Ufer der Ruhr auf Stiepeler Ortsgebiet. Nach einem Hochwasser in jenem Jahr änderte der Fluss aber seinen Lauf in nördliche Richtung, sodass Haus Kemnade seitdem getrennt vom Ort in den südlichen Ruhrauen liegt. Lange Zeit war es nur über eine Fährverbindung erreichbar, ehe 1928 die heutige Kemnader Brücke gebaut wurde. Als Lehen des Hauses Lippe war es seit dem 13. Jahrhundert im Besitz derer von Dücker. Ihnen folgte die Familie von der Recke als Lehnsnehmer. Nach einem Brand im Jahr 1589 ließen es die Besitzer bis 1704 allmählich wieder aufbauen. Ende des 18. Jahrhunderts kam ein Wirtschaftshof dazu. Obwohl auf Hattinger Gebiet stehend, ist Haus Kemnade heute Eigentum der Stadt Bochum, die es 1921 von Ludwig von Berswordt-Wallrabe erwarb. Die Anlage beheimatet mehrere Museen und eine Gastronomie.

Hochzeitsreportage im Kardinalschultehaus

Bensberg liegt im Süden der Stadt Bergisch Gladbach und grenzt an die Städte Köln, Overath und Rösrath. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das neue Schloss Bensberg, heute ein Nobelhotel, in dem der Meisterkoch Joachim Wissler arbeitet. Nicht weit entfernt befindet sich das burgähnliche Alte Schloss mit dem Rathaus, das 1964–1969 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm für die damalige Stadt Bensberg gebaut wurde. 2000 wurde das Mediterana am Bensberger See eröffnet. Die Freizeit- und Wellness-Oase wurde 2009 zum zweiten Mal mit dem Prädikat Weltsauna prämiert.

Hochzeitsreportage in der Henrichshütte

Heute ist das 70.000 m² große Gelände der Henrichshütte neben einigen neuen Gewerbeansiedlungen und neuen Parkflächen einer der acht Standorte des LWL-Industriemuseums und Teil der Route der Industriekultur. Das ehemalige Bessemerstahlwerk wird für Veranstaltungen genutzt.

Hochzeitsreportage in Gevelsberg

Gevelsberg. Naturräumlich gehört das Stadtgebiet zum Süderbergland innerhalb des Rechtsrheinischen Schiefergebirges. Im Raum Gevelsberg wird das Süderbergland in mehrere Untereinheiten gegliedert: Weite Teile des nördlichen Stadtgebiets (Asbeck, Berge und Silschede) zählen zum Niederbergisch-Märkischen Hügelland (mit den Einheiten Märkisches Schichtrippenland, Haßlinghauser Rücken und z.T. Linderhauser Rücken).Das Stadtzentrum und Bereiche entlang der Ennepe werden zum Märkisch-Sauerländischen Unterland (mit der Einheit des Unteren Ennepetals) gerechnet. Der Bereich des Gevelsberger Stadtwalds im Südosten zählt zum Märkischen Oberland (mit der Einheit der Hesterthardt). An der Grenze zu Schwelm gehört ein geringer Teil des Stadtgebiets zu den Bergischen Hochflächen (mit der Einheit der Wupper-Ennepe-Hochflächen). Kulturlandschaftlich zählt das gesamte Stadtgebiet zum Niederbergisch-Märkischen Land.

Hochzeitsreportage im Schloss Styrum

Das Schloss Styrum steht im gleichnamigen Stadtteil Styrum der Stadt Mülheim an der Ruhr in der Ruhrniederung am rechten Ufer des Flusses. Im 11. Jahrhundert befand sich hier ein Oberhof des deutschen Königs Heinrich IV., der diesen Stirhim genannten Besitz 1067 dem Reichsstift Kaiserswerth überließ. Das Schloss war Wiege der Herrschaft Styrum und wurde später Stammsitz der Grafen von Limburg-Styrum. Seit November 1986 steht es unter Denkmalschutz. In seinem Erdgeschoss befinden sich heute ein Restaurant und eine Altentagesstätte. Sein Obergeschoss beheimatet Künstlerateliers, und die Kellerräume werden von einem Aquarienverein genutzt.

Hochzeitsreportage in Stadtlohn

Stadtlohn liegt in der sogenannten Münsterländischen Parklandschaft, deren besonderer Reiz im Wechsel von Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt. Stadtlohns höchster Geländepunkt befindet sich in der Gemarkung Wolters in Wendfeld. Er liegt bei 77 m über NN. Der tiefste Geländepunkt mit 40 m über NN ist im Bockwinkel gelegen. Damit ergibt sich eine mittlere Höhenlage von 50 Meter über NN. Der höchste Gebäudepunkt der Stadt ist der Kirchturm der St.-Otger-Kirche mit 124 Meter über NN. Durch Stadtlohn fließt die Berkel. Sie ist einer der wenigen Flüsse im Münsterland, der weitestgehend unreguliert sein Bett gestalten darf. So erhielt sich eine artenreiche, bedeutsame Flussaue. Sie ist unter anderem auf ganzer Länge zwischen Stadtlohn und Vreden unter Naturschutz gestellt. Hier kommt unter anderem der seltene Eisvogel vor.

Hochzeitsreportage im Haus Martfeld

Das Haus Martfeld, dessen Name sich mit sumpfiges Gelände übersetzen lässt, wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts als kurkölnischer Burgmannssitz errichtet. Doch bereits zuvor befand sich etwa 80 m von der heutigen Anlage entfernt eine Motte, die als Vorgängerbau des Martfelder Gebäudes gilt. Die einstige Wasserburg Martfeld gehörte zu einem Netz aus Stützpunkten, das die Besitzungen des Kölner Erzbischofs zwischen Ruhr und Wupper schützen sollte. Das bergische Gegenstück zur Martfelder Grenzburg war die Burg Beyenburg. Als frühe Besitzer des Gebäudes sind die Ritter Wandhoff bekannt, die unter anderem auch über ein Erzbergwerk in der Nähe des Hauses Martfeld verfügten. Innenhof mit Brunnen und Café.

Hochzeitsreportage im Stadtgarten Steele

Ab 1897 wurde der Stadtgarten angelegt, welcher heute als Gartendenkmal gilt. 1911 wurde der Park mit Restauration der Bevölkerung der damals noch selbständigen Stadt Steele übergeben. Die Errichtung der Anlage geht auf eine Initiative des 1882 gegründeten Steeler Verkehrs- und Verschönerungsvereins zurück. Das Restaurant befand sich in einem als Saalbau bezeichneten Gebäude, in dem sich auch heute wieder ein Restaurant befindet. Das Gebäude, das beide Weltkriege nahezu unbeschadet überstand, verfügt über einen großen Kuppelsaal mit Bühne für diverse Veranstaltungen mit bis zu 350 Personen.

Hochzeitsreportage im Schloss Borbeck


Das Schloss Borbeck ist ein barockes Wasserschloss im Essener Stadtteil Borbeck. Seit dem 14. Jahrhundert war es bevorzugte Residenz der Essener Fürstäbtissinnen und erhielt seine heutige äußere Gestalt im 18. Jahrhundert. Seit den 1980er Jahren wird es als Veranstaltungsort für Weiterbildungsangebote und Kulturveranstaltungen genutzt.

Hochzeitsreportage im Stadtgarten Essen

Bereits 1859 entstand eine Grünanlage nahe der Huyssenallee im Süden der Stadt auf zuvor landwirtschaftlich genutzter Fläche. Auch ein inzwischen mit Wasser gefüllter Steinbruch lag hier, aus dessen Steinen einst die Essener Stadtmauer errichtet wurde. Der in Hannover tätige Landschaftsarchitekt Christian Schaumburg wurde mit der Gestaltung der Grünanlage beauftragt, nachdem zuvor Peter Joseph Lenné abgelehnt hatte. Die Ausführung der Arbeiten übernahm der Essener Kunstgärtner Böhnert. Zurzeit der Industrialisierung, der rasant ansteigenden Zahl von Steinkohle-Zechen und der rasch expandierenden Stahlindustrie der Friedrich Krupp AG, sollte die Grünanlage als Gegenpol dazu zur Erholung der Bevölkerung dienen. Das aufstrebende Großbürgertum wollte, wie zu dieser Zeit üblich, seinen wirtschaftlichen Wohlstand demonstrieren und gesellschaftliches Ansehen erlangen.